Geschichte der Festung Hohenwerfen

Die Burg Hohenwerfen überragt als strategisches Bollwerk auf einem 155 Meter hohen markanten Felskegel das Salzachtal ca. 40 km südlich der Stadt Salzburg.

Majestätisch wird die Burg von den mächtigen Gebirgszügen des Tennen- und Hagengebirges umgeben. Die Burganlage ist eine "Schwesterburg" zur Festung Hohensalzburg und geht ebenfalls auf das 11. Jahrhundert zurück. 1938 ging die Burg in den Besitz des Gaues Salzburg über und wurde bis 1987 von der österreichischen Bundesgendarmerie als Ausbildungsstätte genützt. Im Laufe der Jahrhunderte mehrmals umgebaut und erweitert.

Jahrhundertelang diente Hohenwerfen als Gefängnisstätte. Auch Herrscher wie Erzbischof Adalbert III. (1198), Graf Albert von Friesach (1253), der steirische Landeshauptmann Siegmund (1525) und Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau (1611) wurden in dieser Anlage gefangengehalten.
Heute präsentiert sich die Burg als echte "Erlebnisburg" mit zahlreichen Veranstaltungen wie Konzerte, Theater- und Brauchtumsabende und Burgfesten.

Eine besondere Attraktion ist der historische Landesfalkenhof mit täglich stattfindenden Flugvorführungen der verschiedenen Greifvögel.

Sonderführungen für Gruppen

Beim Rundgang durch die Burg werden Einzelheiten aus dem Gefangenleben des Josef Steinwenders verraten.

Sonderführung "Der stumme Gefangene"

Tafeln wie die Ritter

Die mächtige Wehrburg aus dem 11. Jahrhundert diente nicht nur als Kulisse für zahlreiche Filme sondern bietet auch Festen und Veranstaltungen den richtigen Rahmen.

Veranstaltungsräume

Veranstaltungstipps

Mindestens zweimal im Monat finden Sonderveranstaltungen auf der Erlebnisburg Hohenwerfen statt.

Veranstaltungskalender

Informationsfolder

  Erlebnisburg Hohenwerfen (PDF)